Notizen einer Lebenskünstlerin
Vielleicht fragst du dich, wie ich auf die Idee komme, mich Lebenskünstlerin zu nennen.
Die Antwort ist eigentlich ganz einfach.
Ich habe gelebt, erlebt und so viel über mich gelernt.
Zwischen Gott, Natur, Qigong und den überraschenden Wendungen des Lebens ...
In ein paar Monaten werde ich 51.
Wenn ich zurückblicke, staune ich manchmal selbst über all die Höhen und Tiefen, Schicksalsschläge, Herausforderungen, glücklichen Wendungen und unerwarteten Geschenke, die dieses Leben für mich bereithielt.
Vor allem aber staune ich darüber, wie sehr ich mich verändert habe.
Wenn ich an die Frau denke, die ich einmal war, kommt sie mir manchmal fast wie eine Fremde vor.
Heute sehe ich die Welt mit anderen Augen.
Vielleicht sogar etwas anders als viele Menschen um mich herum.
Vielleicht ist das der Grund, warum ich mich manchmal ein wenig wie ein Alien fühle.
Nicht einsam.
Nicht traurig.
Einfach anders.
Mit den Jahren habe ich gelernt, was und wer mir guttut. Und was oder wer nicht.
Ich liebe alles, was Licht in mein Leben bringt:
Gospelmusik. Die Weisheit von Jesus und Buddha. Qigong. TCM. Neurowissenschaft. Quantenphysik. Natur, Ätherische Öle. Gute Gespräche. Rituale. Gutes Essen. Meine italienischen Wurzeln. Und Bücher, die mich daran erinnern, dass das Leben oft größer ist, als wir glauben.
Ich glaube an das Gute und an das Gute in den Menschen.
Und du wärst erstaunt, wie sehr Menschen einen manchmal überraschen können.
Vielleicht schreibe ich diese Zeilen, weil ich immer stärker das Bedürfnis spüre, meine Erfahrungen zu teilen.
Vielleicht hilft das, was ich entdeckt habe, irgendwann jemand anderem.
Und wenn nicht?
Dann hilft es zumindest mir.
Denn Schreiben ist für mich eine Art, dem Leben zuzuhören.
Meine Mission ist einfach:
Ein bisschen mehr Licht in diese Welt zu bringen.
Nicht immer einfach.
Aber oft voller überraschender Wendungen.
Und vielleicht beginnen genau dort die Notizen einer Lebenskünstlerin.